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   Wie so oft eine große Runde. Patenschaftstreffen hier am 21. Januar 2008

Die Philosophie des Projektes: Patenschaften von Mensch zu Mensch
     
    


von Marita Gerwin

Deutschland befindet sich im Umbruch! Wie wird es aussehen, das Deutschland der Zukunft?
Angekündigt hat sich der gesellschaftliche Wandel zwar schon über Jahrzehnte, ins öffentliche Interesse gerückt wird er jedoch erst in den letzen Jahren. 

Geburtenrückgang, Überalterung, Zuwanderung, sterbende Landschaften und Kulturen, weg brechende Industrie und Wirtschaftsstandorte: Die demographischen Veränderungen werden die Gesellschaft von Grund auf und nachhaltig verändern. Deutschland muss sich vom alten Wachstumsdenken verabschieden- und im radikalen Wandel nach Chancen für einen Neuanfang suchen. 





vier Generationen in einem Bild

Das Schrumpfen der Städte und Gemeinden!
Ein Tabu-Thema für viele Politiker und Entscheidungsträger, eine Herausforderung für Stadtentwickler und Sozialplaner!

Wo Industrien sterben, der Nachwuchs ausbleibt und attraktiver Wohnraum fehlt, geht der Einwohnerschwund an die Substanz.

Nachwuchs? Irgendwann, vielleicht!
Der Kinderwunsch wird vielfach bis hinter die biologischen Grenzen verschoben und damit letztendlich der Berufsorientierung und wirtschaftlichen Verunsicherung geopfert.

Wir werden in Zukunft mehr Schaukelstühle als Schaukelpferde benötigen, das ist sicher! Die Generation der „Baby-Boomer“ wird in absehbarer Zeit zur Generation der „Senior-Boomer“ heranwachsen- eine unausweichliche Entwicklung – in allen westlichen Ländern! 
Die „graue Revolution“  durch immer mehr Rentner und Pensionäre?
Verteilungskämpfe – Bestandssicherung - Gesetzliche Altersbeschränkungen -

Frühverrentungsprogramme- explodierende Gesundheitskosten!
Wird die zunehmende Zahl  der Menschen jenseits der 60 Jahre der jungen Generation  zum Problem?
Bedeutet diese Entwicklung sogar den nahenden wirtschaftlichen Zusammenbruch und mangelnde Innovation? 

Zu viele Rentner, zu wenige Kinder, noch weniger Enkel, stagnierende Wirtschaft! Aus solchen Polarisierungen eine unabwendbare, trostlose Zukunft in einem vergreisten, innovationslosen Deutschland  abzuleiten ist jedoch aus meiner Sicht falsch!



Die Generation GRAU hat ein unschätzbares Kapital: Zeit, Kompetenz, Wissen, Erfahrung und die Bereitschaft diese Werte  der Gesellschaft im sozialen Engagement für Jung und Alt zur Verfügung zu stellen.   

Ein Schatz - der noch nicht geborgen ist! Welch eine Herausforderung für die Zukunft! 

Die derzeitige Wahrnehmung der Älteren in der Öffentlichkeit spricht allerdings eine andere Sprache. Täglich wird in den Medien über Szenarien berichtet, die mit negativ besetzten Altersbildern und belastenden Faktoren einhergehen.  

Das Bild der Seniorinnen und Senioren“ die faulenzen,  sich treiben lassen und sich auf dem Rücken junger Menschen ausruhen“ entspricht nicht der Realität!

So manch ein Verein, könnte nicht mehr existieren, wenn nicht „die Alten mit anpacken“ würden.   

Der demographische Wandel wird immer noch nicht  als Chance begriffen. Die Zukunft der Städte und Gemeinden ist keine unabwendbare Schicksalsfrage!
Sie geschieht nicht einfach so - ohne unser Zutun!

Wie wir morgen leben werden, ist die Entscheidung jedes Einzelnen!
Die Alten von Morgen- das sind wir! 

Die Zukunft wird von Menschen gestaltet, die den Mut haben, an sie zu glauben; die kreative Ideen in die Tat umsetzen und bereit sind, auch Veränderungen als Auftrag zum Handeln zu begreifen.  




Dazu brauchen wir Bürgerinnen und Bürger aller Generationen die positiv denken und aktiv mitwirken - und zwar in allen Politikfeldern! 

Eine vielfach vorherrschende Lethargie, kollektive Depression oder abwartende Haltung nach dem Prinzip: „Es wird schon nicht so schlimm werden!“  bringt uns nicht weiter, sondern blockiert jegliche Innovation und Aufbruchstimmung. 

Die Gestaltung der Zukunft erfordert von allen Akteuren eine aktive Mitwirkung,  Partnerschaft und Emanzipation.

Die Menschen müssen motiviert werden, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen. Eigenverantwortlich tätig zu werden, nicht Alles teilnahmslos geschehen zu lassen. Dies erfordert neben vielen anderen Themenfeldern in der Stadtentwicklung und Sozialplanung  auch ein Paradigmenwandel des  Altersbildes! 

Weg vom Defizitmodell des Alters  hin zum Potenzialmodell!

Alter bedeutet Lebenserfahrung, Kompetenz, Zeit, Wissen - Werte die einer Zivilgesellschaft nicht verloren gehen dürfen!

Leider wird diese Tatsache in den Kommunen, Vereinen und Verbänden und Institutionen vor Ort bisher noch nicht flächendeckend erkannt. Allenfalls in sog. “Nischen“ wie Seniorenbüros, Freiwilligenzentralen, Koordinationsstellen für Bürgerschaftliches Engagement etc. 

Eine verpasste Ressource von unschätzbarem gesellschaftspolitischem Wert! 

Das Bürgerschaftliches Engagement aller Generationen und somit auch der  Älteren  macht unsere Stadt lebenswert und lebendig. Wir werden die Zukunft  in unseren Städten und Gemeinden gar nicht ohne dieses Engagement bewältigen können!
Dafür brauchen wir Menschen mit Mut - auch mal zur Lücke- und kreative Köpfe, die es wagen, neue Wege auszuprobieren.

Was wir dringend benötigen in unseren Städten und Gemeinden, in Vereinen Verbänden und Institutionen sind neue Konzepte, Qualifizierungsprogramme,  Versicherungsschutz, Strukturen, klar definiert Rollenfelder und  eine echte gesellschaftliche Wertschätzung des bürgerschaftlichen Engagements.  

Auch die Möglichkeit des problemlosen Wieder- Ausstiegs aus dem Engagementfeld – ohne moralischen Druck- gehört dazu! 

Bürgerschaftliches Engagement
ist nicht zum Nulltarif zu bekommen! 





Viele Angebote, eine ausreichende kommunale Daseinsvorsorge und Infrastruktur für alle Generationen in einer lebenswerten Stadt sind künftig kaum noch über das notwendigste Maß hinaus realisierbar ohne das Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Dabei sollen keineswegs Lücken geschlossen werden, die durch Stellenabbau und Etatkürzungen entstehen. Bürgerschaftliches Engagement aller Generationen schafft zusätzliche ergänzende Angebote, die sonst nicht mehr zu realisieren wären; Aktivitäten, Projekte, Netzwerke, die aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation in unseren Kommune, Vereinen und Verbänden  nicht aufrecht erhalten werden könnten. 

Wie könnte dieser „ soziale Schatz“ geborgen und aktiviert  werden? 
·        Wir benötigen  in Zukunft lokale Bündnisse zur  Stützung aller Generationen. Eine Separierung einzelner Generationen wäre das Verhängnis der Zukunft  schlechthin!


                    Wir brauchen starke Eltern und starke Kinder!

                                     Kinder sind unsere Zukunft!



·        Wir wollen eine Stadt sein, in der auch hilfsbedürftige Menschen mit ihren Gebrechen und Einschränkungen ihren Platz haben- mitten im Leben stehen- und nicht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
·        Dazu müssen wir ein gegenseitiges Verständnis für die Belange und Bedürfnisse von Jung und Alt entwickeln.
·        Wir brauchen Partnerschaften und Patenschaften, wir brauchen auch die sog. „Wahl“- Familie, die weg brechende natürliche Beziehungen und Bindungen ersetzt.
·        Wir brauchen neue Nachbarschaften, Wohnformen, Alternativen , Generationen unterstützende Wohnkonzepte- Generationen-Häuser, in denen sich Jung und Alt gegenseitig stützt und stärkt!
·        Ein vernetztes System ergänzender, ambulanter, teilstationärer und bezahlbarer Dienstleistungen, die ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben  in den eigenen „vier Wänden“ auch im hohen Alter möglich macht, ist dringend auf örtlicher Ebene zu installieren. 

Welche Strukturen, Konzepte gibt es speziell auch für älteren Menschen, damit ihre brachliegenden Potenziale zum Wohl aller Generationen zum Tragen kommen?  

Alter  ist bereit sich sozial zu engagieren über alle Generationen hinweg 
doch dazu bedarf es  speziell auf diese Zielgruppe und Ihrer Bedarfe ausgerichtet Formen des Zugangs,  Methoden der Ansprache und Weiterbildung. 

Diese Menschen möchten selbst vom Engagement profitieren, es soll Freude machen und  eine Bereicherung ihrer eigenen Persönlichkeit sein. Sie bevorzugen ein Engagement, dass ihnen auch noch genügend Freiheiten lässt für andere Dinge.
Die Erfahrungen haben gezeigt, dass das Agieren in eigenverantwortlichen Teams - die etwas bewegen möchten für die Menschen in unserer Stadt – sehr reizvoll für die Älteren  sind. Sie entwickeln  mit ihren kreativen Ideen und vielfältigen Engagementfeldern einen Paradigmenwandel des Altersbildes  einer  gesamten Generation. Sie sind stolz und motivieren Andere es ihnen gleich zu tun.  

Dabei ist das Wohlempfinden, die Freude  und Lust am Leben in einer Gemeinschaft  mit Anderen ein entscheidender Motor für das Engagement. Viele Ältere möchten nicht Tauben fütternd im Park spazieren gehen. Sie suchen sich selbst ihre Sinnerfüllung in der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Daher nutzen viele Ältere  die zweite Lebenshälfte noch einmal als Sprungbrett –  und nicht als Sofa, um einen Milieuwechsel zu vollziehen, in neue Lebenswelten einzutauchen und sich sozial zu engagieren- über alle  Generationen hinweg!  

Sicherlich kann solch ein Konzept nicht ohne Strukturen und klare Rollenabgrenzungen  zwischen hauptamtlichen und bürgerschaftlich engagierten Akteuren realisiert werden, damit es nicht zu einem „wild wuchernden“ Projekt mutiert. Klar ist auch, dass ein Zusammenspiel vieler kompetenter und Engagement bereiter  Menschen, die bereits auf eine lange Lebenserfahrung und Kompetenz zurückblicken können, - „ihren Mann“ oder „ihre Frau“ -  gestanden haben, gewisse Konfliktpotenziale in sich birgt, die durchaus in einem Moderationsprozess begleitet werden müssen. Es bedarf gleichzeitig auch einer angemessenen Förderung der unterstützenden Infrastruktur. Engagement braucht Räume mit entsprechender technischer Ausstattung, die eigenständig genutzt werden können,  in denen sich
„das Leben“ abspielen kann. 

Bürgerschaftliches Engagement im Alter  erfolgt allerdings nach eigenen Regeln! 
Die Hürden und der Zugang für Ältere  dürfen nicht von vorn herein durch zu eng gesteckte Rahmenbedingungen und Reglementierungen  erschwert werden. Es muss eine angemessenen Form des Kontraktes entwickelt werden, der viele Spielräume für ein breit angelegtes Engagement eröffnet und trotzdem eine partnerschaftliche Verbindlichkeit für beide Seiten sichert.

Unter solchen offenen Bedingungen – auf partnerschaftlicher Augenhöhe –  lassen sich Ältere sicherlich  für viele soziale Erfordernisse und Einsatzfelder in einer Kommune ansprechen und zur Mitwirkung  begeistern. Die Erfahrung in Arnsberg hat gezeigt, dass viele Engagementfelder  durchaus von den Älteren selbst erkannt und aufgegriffen worden sind. 

Alter verpflichtet sich in Arnsberg!

Alter leistet  Erstaunliches zum Wohl aller Generationen! 

Alter übernimmt Verantwortung und zeigt soziales Engagement:
·        um Kinder und Jugendliche stark zu machen
·        um Familien/ Alleinerziehende und auch alte Menschen zu unterstützen
·        um die Integration ausländischer Einwohner zu erleichtern 
·        um beim Start in den Beruf zu begleiten
·        um lokale Bündnisse für alle Generationen zu entwickeln
·        um den Dialog der Generationen anzuregen  



Demographischer Wandel der Gesellschaft – also doch keine    unabwendbare Schicksalsfrage? 
Vielmehr ein Aufbruch in eine neue Zeit, zu einem Neuanfang für Jung und Alt! Eine Reaktivierung längst verloren geglaubter sozialer und menschlicher Werte!
Warum gibt es  nicht mehr ältere Menschen- wie „ den  Armin aus der Sendung mit der Maus, der als älterer Herr seit Jahrzehnten als väterlicher Freund und lebendiges Geschichtsbuch Kindern die Welt erklärt. Er ist eine Vertrauensperson geworden und genießt augenscheinlich diese Rolle. Wo sind die Großväter, „Ersatzopas und – Omas“, die Zeit zum Spiel, zum Vorlesen haben, Geduld, Muße und die nötige Ruhe mitbringen? Fehlen nicht gerade heute in einer Welt, in der  Kinder oftmals ohne den Vater groß werden, die männlichen positiven Rollenbilder? Brauchen Jugendliche  beim Erwachsen werden  und beim Start in den Beruf einen Partner, dem sie sich anvertrauen können auch außerhalb der Familie?

Wäre das nicht eine wunderbare Aufgabe für ältere Menschen?
Junge starke selbstbewusste Menschen sind unsere Zukunft- dafür lohnt es sich doch zu kämpfen und einzusetzen, oder?

Ich habe nicht den Eindruck, dass ältere Menschen ausschließlich ihr eigenes Wohl im Auge haben, sondern bereit sind sich ebenso intensiv für andere Generationen einzusetzen! Wenn die Strukturen stimmen! 




Macht dieses Engagement der Bürgerinnen und Bürger einer Stadt und die dadurch geschaffenen sicheren, sozialen  und lokalen Netzwerke vielleicht sogar  dem ein oder anderen jungen Paar Mut, eine Familie zu gründen und Kinder in die Welt zu setzen? 

Eine wage Vermutung- oder vielleicht ein Hoffnungsschimmer? Warten wir es ab! Führen lokale Bündnisse und stützende Netzwerkstrukturen vielleicht auch dazu, dass die Menschen in unseren Städten und Gemeinden  in Würde alt werden können?  

Dass langfristig durch außerfamiliäre Entlastungsfaktoren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/ Kindererziehung als auch  die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege hilfsbedürftiger Angehöriger „in den eigenen vier Wänden“ wieder möglich wird?  

Einen hilfsbedürftigen Menschen zu Hause zu pflegen fordert die ganze Kraft und die gesamte Familie. Pflegende Angehörige brauchen Entlastungsstrukturen und Angebote, damit sie ihrer Aufgabe gewachsen bleiben. In Anbetracht der älter werdenden Gesellschaft und der hohen Lebenserwartungen vieler Menschen wird in diesem Zusammenhang auch der Versorgung demenziell erkrankter Menschen in Zukunft eine besondere Aufmerksamkeit zukommen. Immer mehr Menschen leben als Single in unserer Stadt. Familiäre Netzwerke greifen hier im Alter nicht mehr. 
Aber auch  junge Familien / Alleinerziehende benötigen vielfach Unterstützung bei der Kindererziehung und Versorgung des Nachwuchses. Wir müssen in Zukunft in den Wohnquartieren wieder aktive Nachbarschaften entwickeln. Beziehungen in den Wohnquartieren aufbauen. Nachbarn müssen „einander im Auge behalten“. Sehen, wenn der Andere  einer Unterstützung bedarf. Vielleicht gelegentlich als „Ersatzoma oder Ersatzopa“ für die Kinder von jungen Familien da sein. Das tut beiden  gut! Im Alter gebraucht zu werden, gefragt zu sein ist ein unschätzbares Gut.

Es bedeutet: Mitten im Leben zu stehen! 

Überfüllte Briefkästen, die seit Tagen nicht mehr geleert werden, sollten ein Signal für den Nachbarn sein: einmal anzuklingeln, nachzufragen, aufzuhorchen! 

Unser Ziel muss es sein, lokale Bündnisse  zu gestalten, in denen sich
Junge  für Alte einsetzen  und sich Alte für Junge verantwortlich fühlen!
Wir brauchen „die Botschafter“ für alle Generationen in unserer Stadt
                           in der Zukunft mehr denn je! 

Die ältern Menschen in unserer Stadt  haben ein unschätzbares Kapital: Nämlich  Zeit! Und Lust, sie sinnvoll zu nutzen: Um Neues zu lernen.
Um Erfahrung und Wissen weiterzugeben. Um sich sozial zu engagieren  zum Wohl von Jung  und Alt! 

Nicht alle Menschen wissen, dass sie selbst,  ihre Lebenserfahrung, ihr Wissen, ihr Einfühlungsvermögen, ihre Zeit  von Andern dringend benötigt wird. Wir müssen einen sog. „Pool“ bilden, der uns befähigt, lokale Bündnisse  ins Leben zu rufen, weil Menschen in unseren Städten und Gemeinden leben, die zur Hilfe für Andere und mit Anderen bereit sind. Wichtig erscheint mir, dass  sich hierzu ein vernetztes System bildet, ohne Konkurrenzen und ideologische oder politische Animositäten.  

Ein lokales Familienbündnis - zu dem alle Generationen gehören- 
ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Allen und für Alle!

Hier sind wir gefordert:
Bürgerinnen und Bürger  jeden Alters, Institutionen, Vereine und Verbände, Freie Träger der Wohlfahrtspflege, Kirchengemeinden, Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen, Wirtschaft, Gewerkschaft,  Industrie, Politik und Verwaltung.  

Alle müssen wir gemeinsam  an einem Strang ziehen“ und zwar in die gleiche Richtung!

Dazu brauchen wir Menschen, die geeignete Konzeptionen, Methoden und  Strukturen für eine konstruktive Zusammenarbeit  unterschiedlichster Partner kreativ miteinander entwickeln. 

Vor Ort- da wo die Menschen leben- in unseren Städten und Gemeinden! Schauen wir positiv in die Zukunft- suchen wir im radikalen Wandel der Gesellschaft nach Chancen für einen Neuanfang. 


Das Projekt „Patenschaften von Mensch zu Mensch“
ein Meilenstein auf diesem Weg in die Zukunft Arnsbergs


Marita Gerwin
Stadt Arnsberg
Zukunftsagentur
Fachstelle  „Zukunft Alter“  
Lange Wende 16 a,  59755 Arnsberg                                            

Tel.Nr.: 02932- 201- 2207
Fax.Nr.: 02932- 52  90  56    e-mail.: m.gerwin@arnsberg.de